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Forum - My Warrior Cats : Eine Lüge erwacht

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Silberfeder (Gast)
26.03.2018 16:09 (UTC)[zitieren]
Hey, alle miteinander, hier schreibe ich meine Geschichte auf. Ich hoffe sie gefällt euch: )

HIERARCHIE

STURMCLAN(stark und mutig)

Anführerin Goldstern-goldbraune Kätzin, bernsteinfarbene Augen
zweiter Anführer Steinflut- grauer Kater, um fast gelben Augen weißes Fell

BLITZCLAN(schnell und tükisch)

Anführer Rabenstern-Kater mit pechschwarzen Fell, braune Augen
zweiter Anführer Schwarzkralle-schwarzer Kater mit langen Krallen, bernsteinfarben Augen

FEUERCLAN(stolz und wild)

Anführer Rotstern-Kater mit rotschimmerndem Fell, bernsteinfarbenen Augen
zweiter Anführer Feuerglut-Kater mit langem, rotbraunem Fell, rötliche Augen

EISCLAN(loyal und hlfsbereit)

Anführer Hellstern-heller Kater, matte Augen
zweite Anführerin Schneefall-schwarze Kätzin mit weißgestreiftem, dichtem Fell, eisblaue Augen

KATZEN AUßERHALB DER CLANS

Blütenduft-Kätzin mit hellem Fel, blaue Augen, Mutter von Silber, Kiesel
Kiesel-rein grauer Kater, bernsteinfarbene Augen
Silber-schlanke, silberweiße Kätzin,außergewöhnliche blaue Augen





PROLOG

Stille herrschte auf der Lichtung. Der helle Mond schien auf eine Kätzin. Ihr Fell schimmerte goldend. Sie sah sich um. ,,Goldstern''. Vor der Kätzin erschien ein rotgetigerter Kater. Sein Pelz funkelte.,,Morgenstern!'' Goldstern lief erfreut zu dem Kater. ,,Wie geht es dir?'' ,,Gut, danke''.Morgenstern schnurrrte, wurde aber sofort wieder ernst.,, Ich bin heute Nacht zu dir gekommen, um dir ein Nachricht zu überbringen''. Goldstern sträubte das Fell bei den Worten ihres ehemaligen Anführers. Die Stimme von ihm war nur noch ein Flüstern.,, Wenn die Lüge sich erfüllt, wird der Sturm sich legen, nimmt er jedoch auf, das im Mondlicht glänzt, so wird er überleben...'' Der Sternenclankrieger verblasste.

Erschrocken wachte Goldstern auf. Sie erschauderte. ,Es war nur ein Traum', doch die Worte hallten noch in ihrem Kopf. Was hatte das zu bedeuten? Goldstern tappte auf die Lichtung. Dort schien die warme Sonne auf ihren Pelz. Ihre Gefährten erwachten langsam. Die goldene Kätzin fuhr die Krallen aus. Sie würde nie zulassen, dass der SturmClan zerstört sein würde.
,Ich verspreche es, Morgenstern'


1.KAPITEL

Silber grub die Krallen ins Holz. Langsam kletterte sie die aufgestapelten Holzstämme hinunter, dann sprang sie. Sie landete mit allen vier Pfoten sicher auf dem feuchten Gras.,, Du hast es geschafft!'' Kiesel, ihr Bruder, hüpfte um sie herum. Blütenduft schnurrte und zog Silber und Kiesel zu sich. ,,Das habt ihr super gemacht. Hier ist eine Spitzmaus für euch.'' Sie schob ihnen eine kleine Maus entgegen und biss in ihre eigene.,Ich habe es geschafft!' Silber nahm glücklich ein Stück von der Spitzmaus . Das Fleisch war noch warm. Die Kätzin sah zur Lücke hoch, wo sie vorhin noch geschlafen hatte. Sie erinnerte sich an gestern, als Blütenduft ihnen ein weiteres Mal von den wilden Katzen erzählt hatte und sie und ihr Bruder sich an ihr warmes Fell gekuschelt hatten. ,,Hey, isst du noch was?' Kiesel stieß Silber aus ihren Erinnerungen. Ihr Magen knurrte.,, Hättest du wohl gerne!'' Schnell nahm sie die Beute ins Maul und lief um den Baumstumpf, der wie immer neben dem Zaun der Zweibeiner stand, herum. Plötzlich merkte Silber, wie sich Krallen in ihr Fell bohrten. Sie blieb stehen und rollte sich zur Seite, wobei sie die Maus noch immer fest im Maul hielt. Zufrieden hörte sie ein ,,Uff!'', doch sofort stürzte sich Kiesel auf sie und riss ihr ein Stück Maus aus ihren gelockerten Biss. ,,Gut gekämpft ihr beiden,'' schnurrte Blütenduft, als beide ihre Stücke verschlangen.,,Ich hätte gewonnen,'' rief Kiesel.
,,Stimmt nicht!''
,,Stimmt wohl!''
,,Nein stimmt nicht!''
,,Shsh, ihr habt beide gut gekämpft. Ihr seid schon sechs Monde alt.'' Blütenduft sah ihre Jungen feierlich an. Silbers Pelz prickelte. Würden sie jetzt auch jagen dürfen? Kiesel sträubte sein Fell voller Erwartungen.,,Deswegen werde ich euch heute eine gute Stelle zum Jagen zeigen.'' ,,Juchhu!'' Silber und Kiesel hüpften glücklich hinter ihrer Mutter hinterher.,,Bleibt immer schön am Zaun.'' Blütenduft scheuchte Kiesel und Silber vom Kiesweg. Sofort dröhnte etwas an ihnen vorbei. Silber legte ihre Ohren gegen den Lärm an. Mit weit aufgerissenen Augen pressten sich Silber und Kiesel an den Zaun, der neben dem schmalen Grünstreifen entlanglief. Silbers Herz pochte wie wild. Ihr Fell war gesträubt.
,,Ganz ruhig meine Kleinen,'' schnurrte Blütenduft beruhigend, ,,das war ein Monster, aber sie verlassen nie die Donnerwege.'' Sie deutete mit ihrem Schwanz auf den Kiesweg, der auf der anderen Seite den Waldrand berührte. Zitternd folgte Silber ihrer Mutter wieder, während Kiesel den Nachhut bildete. Sie schüttelte sich bei den Gedanken, dass die Monster vielleicht ihre Wege verlassen würden.
,,Wir sind da!'' Die junge Kätzin stellte fest, dass sie auf einer großen Wiese am Zaun angekommen waren, wo mehrere Büsche und Blumen standen.,, Wow.''Kiesel schnupperte neugierig an einer Blüte und nieste. Belustigt zuckte Silber mit ihren Schnurrhaaren.,,Pssst!'' Blütenduft zuckte mit den Ohren Richtung Busch, ihren Blick auf eine kleine Maus gerichtet. Gespannt beobachtete Silber, wie Blütenduft sich lautlos anschlich, mit dem Hintern wackelte und dann sprang. Erschrocken quickte die Maus auf, doch Blütenduft tötete sie mit einem schnellen .,, Das möchte ich auch machen,'' rief Kiesel aufgeregt und kauerte sich hin.,Das kann ich auch!'Silber ahmte es ihrem Bruder nach; sie merkte wie Blütenduft um sie herum strich.,,Kiesel den Schwanz höher. Gut so. Silber schieb deine Beine näher an den Körper.'' Sofort korrogierte die silberweiße Kätzin ihre Stellung.Sie fixierte ihren Blick auf eine Blume, die sich leicht im Wind wiegte. Dann wackelte sie mit dem Hinterteil, genauso wie sie es bei Blütenduft beobachtet hatte und sprang. Stolz spürte Silber die Blütenblätter zwischen ihren Krallen.,, Ich hab's geschafft!" Kiesel hob mit hoch erhobenen Kopf einen Stock im Maul. Schnurrend strich Blütenduft mit ihrem Schweif über das Fell von ihnen.,,Achtet beim nächsten Mal darauf, dass ihr mit eurem Schwanz keinen Busch streift,''riet sie und leckte sie zwischen den Ohren.
Wieder bei den Baumstämmen angekommen fing es an zu regen und Silber schüttelte sich, als ein kalter Tropfen auf ihre Nase platschte.,,Kommt schnell rein!''Rief ihre Mutter und alle drei kletterten in ihr Nest im Inneren der Baumstämme.,,Brrrr, ist das kalt,''klagte Kiesel, und Silber kuschelte sich an das Fell von Blütenduft, die sie mit gleichmäßigen Zungenstrichen beruhigte.Bald schliefen sie ein.

,Silber befand sich auf einer Mond beschienenen Lichtung. Ein roter Kater erschien.,, Pass auf dich auf, junge Silber...'', Wer ist das?' Doch plötzlich schoss eine dunkle Flutwelle auf sie zu. Panisch versuchte Silber, ihren Kopf über Wasser zu halten.,,Hil.."Sie tauchte immer wieder unter und das Wasser lief in ihr Maul, drohend darauf sie zu ersticken.Nein! Silber zuckte erschrocken zusammen, als sie das Wasser schmeckte., Es ist keine Wasser, es ist Blut!'um ihr herum hörte sie dumpf das qualvolle Miauen anderer Katzen.'(Vortsetzung folgt morgen)
Silberfeder (Gast)
27.03.2018 13:37 (UTC)[zitieren]
,,Hey!'' Silber blinzelte. Kiesel saß neben ihr. ,,Hör auf zu strampeln.'' ,,Tut mir Leid'', murmelte sie. Ihr Herz pochte wie wild.Ein Traum, bloß ein Traum. Plötzlich merkte sie, dass sie nass war und sah nach oben. Ein großer Schauer donnerte und der Himmel war bedrohlich mit dunklen Wolken verdeckt.,, Blütenduft!'' Hastig stieß die junge Kätzin ihre Mutter an. Die blinzelte; sofort war sie hellwach, als sie ihre Jungen durchnässt vor sich sah.,, Oh nein! Der Sturm hat die Stämme hinuntergeweht! Folgt mir!'' Blütenduft sprang auf den nassen Rasen, hin zum Donnerweg. Der Wind heulte in Silber's Oheren und sie musste die Ohren anlegen. Schnell sprangen die Geschwister ihrer Mutter hinterher.Was ist mit unserem Zuhause passiert? Auf dem Boden lagen verteilte Stämme, die vorher das Dach geboten hatten. Mit ausgefahrenen Krallen kletterte Silber schnaufend über das Holz zum Donnerweg, wo Blütenduft und Kiesel warteten. Mit zusammengekniffenen Augen, gegen den Wind, hörte Silber gedämpft, wie Blütenduft ihnen ,, Jetzt!'' zujaulte. Gemeinsam rasten alle drei über den Donnerweg. Zum Glück, war kein Monster zu sehen. Das Fell klebte an ihren Körpern, während sie in den Wald tauchten. Durch das Blätterdach waren sie nun besser vor dem Wind geschützt.Sie stapften durch den Matsh; immer weiter. Silber hatte das Gefühl sie wären ewig unterwegs, doch Blütenduft plötzlich vor einem Erdloch an.

,,Kommt hier ein, schnell!" Das liess Silber sich ncht zweimal sagen; Kiesel folgte, dann Blütenduft. In der Höhle war es feucht und nass, aber nicht so nass wie drauen un es roch komisch. Silber rümpfte die Nase.,,Kommt her ihr beiden.''Zitternd kuschelten sich Kiesel und Silber an ihre Mutter, die sie gegen den Strich mit der Zunge trocknete. Mit eingeringelten Schwanz und schmerzenden Pfoten wurde Silber von der Müdigkeit überrammt und viel in eine tiefen Schlaf.

Schmerzend wachte Silber auf und streckte sich bis ihre Pfoten wehtaten. Sie sah sich um. Wo bin ich? Warum lag sie nicht wie gewöhnlich in dem hölzernen Bau? Erinnerungen strömte auf sie ein. Der Sturm! Wo ist Blütenduft? Die helle Kätzin war nicht zu riechen. Nur das leise Schnarchen von Kiesel, war zu hören. Vorsichtig tappte Silber aus der Höhle. Der Boden war feucht und voller Schlamm. Ein leichter Wind zerrte an ihrem Fell und die Sonne schien von dem leichten, wolkenbedecktem Himmel, durch das rötlich Blätterdach auf ihr Pelz. Sie schloß erfreut die Augen. Plötzlich schoss Blütenduft aus einem Busch. Ihr Fell war gesträubt.,, Schnell hol' Kiesel!" ,,Bin schon da," Kiesel kam hinter Silber hervor. Sie hatte nicht bemerkt , wie sich der graue Kater genähert hatte. ,, Was ist denn los?", fragte Silber eher neugierig. Sie sieht ziemlich aufgebracht aus... Das ist nicht wichtig, kommt jetzt!"Blütenduft sah sich nervös um.
,,Dafür ist es zu spät!" Überrascht wirbelte Silber herum. Ein dunkler Kater stand bedrohlich vor ihnen. Hinter ihm kamen noch zwei andere Katzen hervor. Der Kleinere von ihnen trug ein Eichhörnchen im Maul. Sie rochen anders, aber Silber erinnerte der Geruch an Etwas.Na klar! Das sind die Katzen im Wald; wie hießen sie noch gleich? SturmClan? Silber wurde von dem Kater aus den Gedanken gerissen. ,, Was macht ihr auf unserem Territorium? Sollen wir euch nicht direkt zerfetzen?" Der Kater fuhr die Krallen aus. Schützend legte Blütenduft ihren Schweif um Kiesel und Silber.


,,Vergibt uns, dass wir in euer Territorium eingedrungen sind. Wir haben beim gestrigen Sturm Schutz gesucht'', erwiderte Blütenduft mit ruhiger Stimme. Knurrend machte der dunkle Kater ein Schritt auf sie zu.,, Euch vergeben?!" Silber erschauderte bei den Worten des kampflustigen Katers.,, Beruhige dich Krähenflügel.'' Der braune Kater, mit einem auffälligen vernarbten Augen, trat vor.,, Sie stellen keine Gefahr da; wir sollten Goldstern entscheiden lassen was mit ihnen geschehen wird." Krähenflügel kniff die Augen zusammen.,, Wie du meinst, Bernsteinauge'', er wendete sich wieder zu Blütenduft und den Jungen, ,, aber glaubt ja nicht, das ihr entkommen könnt!" Mit gesträubten Nackenfell drehte er sich um und bedeutete ihnen, ihm zu folgen. Fragend sah Silber zu Blütenduft hoch.,,Tut was er sagt'', miaute sie und setzte sich in Bewegung. Flankiert von Bernsteinauge und dem kleinen Kater, gingen sie tiefer in den Wald. Silber presste sich an die Flanken ihrer Mutter, während Kiesel mit gespitzten Ohren neben ihr herlief. Wohin werden sie uns bringe? Silber wurde murmelig zumute. Was wird mit uns passieren? (Fortsetzung folgt...)
Holunderträne
(191 Posts bisher)
29.03.2018 12:56 (UTC)[zitieren]
Gut geschrieben!
Weiter so.
Silberfeder (Gast)
02.04.2018 11:36 (UTC)[zitieren]
Danke, werd ich machen c:

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